Posts Tagged ‘Uelzen’

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Aufenthalt hat doch was Gutes!

Dienstag, Oktober 19th, 2010rss

Ich war mal wieder unterwegs in einem Zug. Das kann ja gar nicht gut gehen 😉 Bis Buxtehude mit der EVB lief noch alles ganz normal. Dann wolle ich in den metronom von Cuxhaven nach Hamburg Hbf umsteigen. Auf der Anzeigetafel stand nichts von einer VerspĂ€tung, er sollte also pĂŒnktlich kommen. Eine Durchsage gab es auch nicht. Doch 19.21 Uhr verging und kein Zug kam. Irgendwann fuhr die S-Bahn ab – normalerweise fĂ€hrt der metronom vorher. Aber nichts passierte.  (mehr …)

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Die „explodierende“ Cola

Dienstag, Oktober 19th, 2010

Schon seit drei Monaten habe ich keinen Blogeintrag mehr geschrieben. Wer jetzt allerdings denkt, in der Zeit war nichts, der hat die Rechnung ohne die Bahn gemacht 😉 WĂŒrde ich fĂŒr jede VerspĂ€tung von fĂŒnf Minuten oder grĂ¶ĂŸer einen Beitrag schreiben, dann wĂ€re hier inzwischen alles voll im Blog! 😀 Aber das wĂ€re ja langweilig, das ist ja schließlich Standard. Trotzdem sind mir in den letzten drei Monaten auch wieder drei interessante Dinge passiert beim Bahnfahren. Hier also die erste Story 🙂

Eigentlich ist sie kurz erzĂ€hlt und ausnahmsweise ist sogar mal nicht die Bahn das Problem. Ich hatte Durst. Also hab ich mir am Kiosk in Uelzen eine Flasche Coca-Cola gekauft. Klingt unspannend? Ist es bis hier hin auch… (mehr …)

Suizid Nummer 6

Donnerstag, Juni 10th, 2010information

Gerade einmal 3 Wochen seit dem letzten Suizid sind vergangen. Doch als ich gerade durch den Bahnhof in Hannover sprinte, um meinen metronom nach Uelzen noch zu bekommen, wird durchgesagt: „Diese Durchsage betrifft Reisende mit des metronom auf Gleis 7 auf der Fahrt Richtung Uelzen. Bedingt durch eine Streckensperrung aufgrund eines Personenunfalls wird dieser metronom umgeleitet. Es entfallen dadurch die Halte in Langenhagen Mitte, Isernhagen und Großburgwedel. Reisende, die blabla…

Oh toll! Mal wieder jemand ĂŒberfahren worden! (mehr …)

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Suizid Nummer 5

Donnerstag, Juni 10th, 2010
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WĂ€re ja langweilig, wenn sich gar keiner mehr vor den Zug schmeißen wĂŒrde… Ich saß im metronom von Hannover nach Uelzen. Kurz vor Uelzen kam dann die Durchsage, dass es im Bahnhof Uelzen wegen eines Personenunfalls etwas durcheinander geben wĂŒrde, da einige Gleise noch gesperrt seien. Deswegen könne man nichts ĂŒber die AnschlusszĂŒge sagen.

Kurz bevor wir in den Bahnhof einfuhren, kamen wir dann schon an einem GĂŒterzug vorbei, der mitten auf der Durchfahrtsstrecke stand und um den einige Leute herum liefen…

Im Bahnhof dann war ca. die HĂ€lfte des Bahnsteigs gesperrt. Auf den Gleisen liefen gerade Polizisten und schienen alles zu „kartieren“. Als diese fertig waren, kam der Leichenwagen und zusammen mit ein paar FeuerwehrmĂ€nnern wurde eingesammelt. Es sah teilweise aus, als wĂŒrden sie zu groß geratene Rindersteaks einsammeln… Außerdem hatten sie viel einzusammeln, mĂŒssen eine ganze Menge Teile gewesen sein… Schwarzer Humor: Immerhin konnten sie sich den Krankenwagen sparen, da war eh nichts mehr zu machen 😀

Nachdem sie fertig gesammelt hatten, wurde der Rest einfach mit Wasser weggespĂŒlt…

Das war Suizid Nummer 5, durch den ich in irgendeiner Form beeintrÀchtigt wurde.

Immerhin ging es mit nur geringer VerspÀtung weiter Richtung Hamburg.

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Suizid Nummer 4…

Donnerstag, Mai 13th, 2010feed
Schienensuizid Nummer 4 seit Studienbeginn… (gut 1,5 Jahre)
Nachdem ja am Wochenende ein LKW in Hamburg unter einer BrĂŒcke gebrannt hat, war die Strecke dort gesperrt, auch an diesem Tag war sie es noch immer fĂŒr RegionalzĂŒge, daher können alle RegionalzĂŒge nur bis Hamburg-Harburg fahren. Das war fĂŒr mich aber ja relativ egal.
Als ich dann in Harburg ankam, sah ich eine riesige Menschenmassen an den Bahnsteigen stehen und dachte schon so „ach du scheiße!“
Ich stieg aus dem Zug aus und am Bahnsteig kam die Durchsage: metronom nach Uelzen um 18:08 steht abfahrbereit auf Gleis 2, metronom nach Uelzen um 19:08 fĂ€hrt in wenigen Minuten auf Gleis 4 ein, metronom regional nach LĂŒneburg fĂ€hrt in wenigen Minuten auf Gleis 3 ein, metronom nach Cuxhaven fĂ€hrt in wenigen Minuten auf Gleis 5 ein, metronom nach Uelzen um 20:08 fĂ€hrt zur planmĂ€ĂŸigen Zeit, aber abweichend auf Gleis 2.
Super Sache! Kommen ja nur ein ganz paar metronom ZĂŒge… Den um 20:08 wollte ich eigentlich nehmen, es war ja auch schon 19:45. Moment, der 18.08 Uhr Zug steht noch auf Gleis 2? Okeee? (mehr …)

Göttingen=Michael

Montag, April 12th, 2010terms

Ihr kennt ja bestimmt alle die tollen Fahrtzielanzeiger im Bahnhof. Diese tollen meist blau leuchtenden Anzeigen, die in weißer Schrift anzeigen, wohin der hier einfahrende Zug fĂ€hrt, wann er abfĂ€hrt, was das fĂŒr ein Zug ist, die Zugnummer dieses Zuges, Zwischenhalte und so… Wenn ein Zug in diesem Bahnhof endet, findet man die Ankunftszeit, die Zugnummer und den Ort, wo der Zug gestartet ist.

Freitag stieg ich in Uelzen aus meinem Zug aus, und schaute noch so auf die Anzeige. Ich erwartete ein „von Göttingen“ auf der Anzeige. Na so was Ă€hnliches war das auch:

von Michael

von Michael

Na dann, willkommen in Michael! Vergessen Sie Göttingen, der neue Name ist Michael!! 😀

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Schnee und die Bahn Teil 2

Montag, Dezember 21st, 2009rss

Na, es wĂ€re ja langweilig, wenn alles funktionieren wĂŒrde.

Oder soll ich lieber anfangen mit „2 Wochen spĂ€ter, gleicher Zug, gleiche Sch****“. So Ă€hnlich war es nĂ€mlich ^^

Aber ganz von Anfang an:

Meine EVB nach Buxtehude kam heute (ach ne, inzwischen schon gestern) pĂŒnktlich und fuhr auch pĂŒnktlich ab. Bis auf, dass der Fahrkartenautomat im Zug (mal wieder) nicht funktionierte, war alles noch wunderbar. Ich hab mich nur gewundert, warum sie statt mit einem neuen mit zwei alten Triebwagen im Verbund fahren. Naja kurz vor Buxtehude kam dann die Antwort – die S-Bahn Strecke Stade<->Pinneberg ist auf dem Abschnitt Buxtehude<->Hamburg-Neugraben immer noch nicht wieder fĂŒr die S-Bahn-ZĂŒge zu befahren, da die Oberleitungen wohl eingefroren seien. (mehr …)

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Schnee und die Bahn – Teil 1

Sonntag, Dezember 20th, 2009

Letzten Freitag wollte ich mal wieder zu meinen Eltern fahren. Eigentlich hatte ich meine Sachen bereits mitgenommen zur Uni, aber ich hatte noch etwas in der Wohnung vergessen. Also bin ich ca. 5 min. frĂŒher los an der Uni, dann konnte ich nĂ€mlich noch kurz nach Hause fahren und die kleine Tasche holen. Die war fertig gepackt und 12 Minuten hĂ€tte ich Zeit gehabt um zur Wohnung zu gehen, die Tasche zu holen und zurĂŒck zur Haltestelle zu gehen. Bei 2 min. Fußweg eigentlich zu schaffen.

Am Steintor muss ich immer Umsteigen. Hier wartete ich also auf meine Straßenbahn zur Wohnung – und nix kam. Dann dachte ich nehme ich halt den Bus. Zur Bushaltestelle – aber nix kam. Dann kam dann doch irgendwann die Straßenbahn. Ich also weiter zur nĂ€chsten Bahnhaltestelle gejoggt und dann versucht, in die Bahn reinzukommen – war aber gar nicht so leicht, da absolut proppenvoll! Klar, wenn da eine Zeit lang keine Bahn kommt, ist die nĂ€chste natĂŒrlich total ĂŒberfĂŒllt, erst Recht um die Uhrzeit.

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Gleicher Zug, gleiche Sch****

Sonntag, Dezember 20th, 2009information

Vor 4 Wochen schrieb ich schon mal, dass ich im metronom von Hamburg-Harburg nach Uelzen eine VerspĂ€tung von knapp einer halben Stunde hatte. Da war aber ja ein Notfall dran Schuld und durfte ich dann aber ja den IC nehmen, wodurch sich alles relativierte. Naja, zwei Wochen spĂ€ter habe ich das nĂ€chste mal den Zug genommen. Gleiche Zeit, gleicher Zug – und gleiche VerspĂ€tung…

Und wisst ihr eigentlich, wie einem die Ansage nach dem 10. Mal in 10 Minuten auf die Nerven geht? Also die Ansage, dass der Zug zu spĂ€t sei…

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Notarzteinsatz, aber 30 min. zu frĂŒh statt 60 min. zu spĂ€t

Montag, November 23rd, 2009
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So, mein erster Blogeintrag – habe heute (oh inzwischen schon gestern) nĂ€mlich schon wieder ordentlich was erlebt. Eine Freundin hat mich bis Neuwiedenthal in Hamburg mitgenommen. Dort bin ich in die S-Bahn eingestiegen und nach Haburg gefahren. Dort kurz auf meinen Zug (metronom nach Uelzen) gewartet und kam auch pĂŒnktlich. Also rein in den Zug und die erste Reihe gleich genommen und mich hingesetzt. Naja, einen vierer weiter dachte ich, wĂ€re ein MĂ€dchen ziemlich doll am Weinen und jemand kĂŒmmert sich um sie – dann hab ich meinen Rucksack abgestellt und festgestellt, dass sie nach Luft schnappt und der Mann von der Security ist und zufĂ€llig ausgebildeter SanitĂ€ter. Das MĂ€dchen war echt schlecht drauf, hat gezittert, hyperventiliert und hatte wohl laut dem SanitĂ€ter/Security einen rasend schnellen Puls, der aber kaum spĂŒrbar war, so schwach.

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